Kleve | Franz-Josef Wellmanns ist als Diözesanjungschützenmeister zurück getreten.
Neun Jahre war Franz-Josef Wellmanns nun der Diözesanjungschützenmeister des Bundes der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ) des Diözesanverbandes Münster, seit dem vergangenen Samstag ist er es nun nicht mehr. In seine Fußstapfen ist Dr Mike Ueffing aus Hamminkeln getreten. Doch einfach so gehen lassen wollte der Nachfolger seinen Vorreiter nicht. Der neue Diözesanjungschützenmeister Dr Mike Ueffing hielt eine Laudatio und berichtete über ein Leben für die Schützen und vor allem über ein Leben für die Schützenjugend. Anschließend wurde ein Film der zu dem Lied “Niemals geht man so ganz” viele schöne Moment aus dem Schützenleben von Franz-Josef Wellmanns zeigte abgespielt.
Eine vorbildliche Karriere
Franz-Josef Wellmanns startete seine Schützenkarriere in der St. Antonius Bruderschaft Bedburg-Hau, wo er auch seine spätere Frau Gabi Wellmanns kennenlernet. 1980 trat er in die St. Hubertus Schützenbruderschaft Reichswalde ein, wo er noch heute Mitglied ist. Dort durchlief er viele Posten vom Kassierer, über den Schriftführer, bis hin zum Brudermeister und auch die Königswürde hatte er 1998 inne. Auch Landesjungschützenmeister im Landesbezirk Niederrhein war er für ein paar Jahre. Von 2006 bis zum letzten Samstag war er der Diözesanjungschützenmeister des BdSJ in unserer Diözese. “Dabei hast du”, so Ueffing in seiner Rede “eines nie vergessen, nämlich unsere Mitglieder, die Schützenjugend an der Basis.”
Niemals geht man so ganz
Doch wie der der Titel des Liedes im Video schon sagte, “Niemals geht man so ganz”. Deshalb stellte Dr. Mike Ueffing im Anschluss an seine Rede den Antrag Franz-Josef Wellmanns zum Ehren-Diözesanjungschützenmeister des BdSJ in der Diözese Münster zu wählen, was von den Delegierten des Diözesanjungschützenrates auch einstimmig und unter Beifall beschlossen wurde. Zusätzlich wurde im der neu geschaffene BdSj Diözesanverdienstorden in Platin verliehen. Im Anschluss daran wurden ihm und natürlich seiner Frau Gabi Wellmanns noch Geschenke zum Dank überreicht.
Beitrag: Dennis Schmitt