Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9881 - letzte Aktualisierung: Dienstag 14.05.2019

Schützenscheiben


In manchen Gegenden schießt man statt auf einen Vogel auf ein anderes Ziel, die Schützenscheibe

Die Anfänge sind zeitlich dem Vordringen der Feuerwaffen gleichzusetzen.Viele Bürger empfanden das Gewehr als grausam und unmenschlich. Trotzdem verdrängte es die Armbrust.

Der Vogel auf der Stange wird nun als unzulängliches Ziel empfunden, es entstehen die Zielscheiben.

Auf diesen Scheiben kann man verfolgen wie die Hochkunst sich ins Volkstümliche wandelt. Waren es im Barock prunkvolle Figuren, so entstanden im Rokoko spielerisch anmutende Stücke

 

 


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