Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9881 - letzte Aktualisierung: Samstag 05.12.2020

Amerika hat gewählt.....

die Zukunft beginnt jeden Tag neu....


Amerika hat sich entschieden ….
und beginnt den Weg der Vereinigung. Ein schwieriger und langer Weg mit lohnendem Ziel in einem gespaltenen Land. Auch bei uns sind die Populisten stark und die Meinungen konträr geworden. Zeit, ebenfalls diesen Weg des Zusammenfindens weiterzugehen. Hin zu einem vereinten Europa.

Zusammen und Miteinander, ohne Standesdünkel, das sind die die Stärken des Schützenwesens, über Verbands-, und Landesgrenzen hinweg. Europaweit!
In den Herzen der Menschen der Wille, eine Gesellschaft zu schaffen, deren Zukunft wohl in dieser Zeit nach Corona erst richtig beginnen mag.
Eine Gesellschaft mit Toleranz und Respekt, mit Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und Fürsorge.
Mit Werten und Zielen – die europaweit in den Köpfen vieler Menschen bereits vorhanden sind, lasst es Realität werden!

Kameradschaft, Geselligkeit, Zusammensein,
sind in der Corona Zeit zu kurz kommen. Trotzdem verlieren sie nicht an Wert, im Gegenteil!
Wir haben in dieser Zeit der Lockdowns erkannt was wirklich zählt und vermissen so vieles.

Forscher, Ärzte und Soziologen warnen: Die Pandemie kann zur „Epidemie der Einsamkeit“ werden.
Viele, vornehmlich ältere Menschen, leiden unter Einsamkeit, es drohen Depressionen bis hin zu Suiziden. Horst Opaschowski, einer der führenden Zukunftsforscher betont: „Für viele ältere Menschen wird in Zukunft die Kontaktarmut genauso belastend wie die Geldarmut sein.“

Insolvenzen, Kündigungen oder Kurzarbeit – die Folgen von Pandemie und Lockdown werden erst in den nächsten Monaten deutlich werden. Wir Alle werden den Gürtel enger schnallen müssen.

Natürlich wissen wir, dass Zusammenkünfte oder Festivitäten aktuell so gut wie nicht planbar sind. Auch wenn diese Untätigkeit angeordnet ist, es geht hier um Menschen, Kontakte und Gemeinschaften - die es zu erhalten gilt. Viele Menschen benötigen jetzt Zuspruch, Hoffnung oder Aufmunterung.

Eine anspruchsvolle Aufgabe - an alle, die Verantwortung in Führungspositionen tragen. Nicht die, meist im unbesorgten Wohlstand aufgewachsenen jungen Menschen sind jetzt gefragt, sondern ganz besonders die, welche mit Lebenserfahrung schon so manche Krise gemeistert haben. Machen was machbar ist, mit Besonnenheit in Gesprächen, Schriften und Botschaften Zuspruch und Zuversicht geben.

Also lasst uns verbunden bleiben, durch die Kraft unserer Gedanken und die Liebe in unseren Herzen. Hoffen auf eine bessere Zeit - die ganz sicher schon bald wiederkommt.

Bleibt gesund!
Rene Krombholz